Am Anfang.

Kindergeburtstage, Rehamaßnahmen, Vorlesezeit, Logopädie & Physiotherapie, Schule und Hilfsmittel. Ein beständiges Schwanken zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt mit einer großen Portion Liebe, Optimismus und dunkelschwarzem Humor.

So lebt es sich mit einer Elfe im Rollstuhl und einem Bär an der Hand. Unser Tochter ist von Geburt an behindert und braucht unsere Unterstützung in jeder Lebenslange.

Doch will sie die überhaupt? Wieviel ist zu viel und wann ist es zu wenig Hilfe?  Was bedeutet Behinderung im Alltag für ein Kind? Und was für die Familie? Wie egoistisch darf man sein? Wie groß sind die Einschränkungen oder gibt es keine?

Unsere Geschichte, unsere Zukunft, mein Blog.

3 Kommentare zu „Am Anfang.

  1. Hallo!

    Bei der Suche nach behindertengerechten Einkaufswagen für Kinder :-), bin ich über deinen Blog gestolpert und es scheint, als würdest du aus unserem Leben schreiben. So manches Mal habe ich eine Träne verdrücken müssen, habe geschmunzelt und bei mir gedacht: Genau DAS kennen wir auch.
    Wir haben drei Kinder und unser Jüngster (4) scheint eurer Elfe sehr ähnlich zu sein – egal, ob der SBA, das Botox, der Rolli (habt ihr schon einen oder nur den Swifty?) oder ….

    Ich wünsche euch von Herzen alles Gute!

    Liken

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